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Presseberichte

Privatbrauerei Waldhaus erhält Siegel für Nachhaltigkeit!

Privatbrauerei Waldhaus erhält erneut das Prüfsiegel für Nachhaltigkeit!

Im Mai 2020 wurde die Nachhaltigkeitskompetenz der Privatbrauerei Waldhaus durch das Deutsche Institut für Nachhaltigkeit & Ökonomie erneut bestätigt. Das in Münster ansässige Institut bescheinigt dem Familienunternehmen auch nach der Erstzertifizierung im Jahr 2017 ein in hohem Maße nachhaltiges Handeln.

So wurden neben der Installation einer Photovoltaik-Anlage mit rund 460 Kilowatt Peak auch die Investitionen in eine neue Kälteanlage, die Modernisierung und Optimierung von Füllerei und Dampferzeugung sowie die Nahwärmeanbindung des Brauereigasthofes vor dem Hintergrund der möglichen CO2-Einsparpotenziale besonders hervorgehoben.

Dazu der Technische Leiter Martin Gruner: „Mit unserer Photovoltaik-Anlage erzeugen wir rund 75 Prozent des aktuellen Strombedarfs. Den Rest beziehen wir zu 100 Prozent als Naturstrom. Gleichzeitig reduzieren wir an vielen Stellen der Produktion den Ressourcenverbrauch - obwohl wir wachsen! Viele Investitionen sind deshalb nicht nur nachhaltig, sondern auch aus Kostengesichtspunkten sehr sinnvoll.“

Doch auch weniger spektakuläre Projekte, wie die Bereitstellung von E-Ladestationen für Besucher des Brauereigasthofs, der Austausch der kompletten Lkw-Flotte in Fahrzeuge mit geringeren Emissionsausstoß, Dienstfahrzeuge mit Hybrid-Technik oder der grundlegende Umbau von Personal- und Büroräumen, wurden während des Re-Audits positiv vermerkt.

„Wir bei Waldhaus handeln immer nach einem ausgewogenen Dreiklang aus ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. Das heißt, wir sorgen für eine klimapolitisch vertretbare Produktionsform, die durch Effizienz und Effektivität Grundlage für Erwerb und Wohlstand ist, und damit allen Mitarbeitern und Kunden einen langfristigen positiven Nutzen ermöglicht. Als Familienunternehmen möchte man zudem seinen Betrieb erfolgreich und gesund an die nächste Generation weitergeben – heutzutage geht das nur, wenn man nicht nur seine Bilanzen, sondern vor allem auch die Ökobilanz im Blick hat“, sagt Brauerei-Chef Dieter Schmid überzeugt.